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Erkältung/grippaler Infekt

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Beim ersten Kratzen im Hals:

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Erkältung/grippaler Infekt

Hals, Nase, Rachen - Infektion der oberen Luftwege

Eine Erkältung bzw. ein grippaler Infekt ist eine akute Infektionskrankheit der Nasen-, Hals- und Bronchialschleimhäute, die hauptsächlich von Viren, aber auch von Bakterien verursacht wird. Insgesamt gibt es mehr als 100 verschiedene Viren, die eine Erkältung auslösen können.

Sie werden sowohl durch Tröpfcheninfektion (Niesen, Husten) über die Luft übertragen, als auch durch direkten Kontakt mit erkälteten Personen. Ob man sich ansteckt oder nicht, hängt vom Zustand der Immunabwehr und von der Aggressivität des jeweiligen Erregers ab.

Die ersten Anzeichen einer Infektion sind meist ein Kratzen im Hals, Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden. Häufig tritt zeitgleich auch eine Entzündung der Nasenschleimhaut auf, die sich durch vermehrtes Absondern von Nasensekret und ständiges Kitzeln oder Brennen bemerkbar macht. Erkältungsinfekte sind die häufigste Infektion überhaupt.

Durchschnittlich leidet jeder Mensch zwei- bis dreimal im Jahr an einem grippalen Infekt, Kleinkinder sechs- bis zehnmal. Normalerweise verläuft die Erkrankung harmlos und dauert rund eine Woche. Wenn sich die Viren allerdings über den Hals-, Nasen- und Ohrenbereich ausbreiten, kann es zu Komplikationen z.B. in Form von Nasennebenhöhlenentzündungen, Kehlkopfentzündungen oder Mittelohrentzündungen kommen.

Klassische medizinische Behandlungskonzepte bei Erkältung bzw. grippalem Infekt verfolgen daher immer drei Ziele:

  1. Den Krankheitsausbruch zu verhindern
  2. Den Krankheitsverlauf abzumildern
  3. Die Symptome zu lindern